Georeferenzierte 3D-Modelle, Punktwolken, Orthofotos und Höhenmodelle für Planung, Dokumentation und Mengenermittlung.
Schwer zugängliche Bauteile strukturiert erfassen, Auffälligkeiten räumlich zuordnen und nachvollziehbar dokumentieren.
Definierte Anlagen- und Geländebereiche systematisch befliegen und auffällige Methanmesswerte georeferenziert dokumentieren.
Aktuelle, maßstäbliche Datengrundlagen für CAD-, GIS- und BIM-nahe Arbeitsabläufe.
Vergleichbare Befliegungen für Baufortschritt, Bestandsänderungen und zustandsbezogenes Monitoring.
Sensorik, Flugplanung, Ausgabeformate und Datenübergabe werden an Ihren bestehenden Prozess angepasst.
Aus systematisch aufgenommenen Luftbildern erstellen wir digitale Abbilder von Gebäuden, Anlagen und Geländebereichen. Die Ergebnisse können für Bestandsdokumentation, Planung, Mengenermittlung und wiederkehrende Vergleiche genutzt werden.
Je nach Projekt entstehen 3D-Modell, Punktwolke, Orthomosaik, Oberflächenmodell, Konturlinien sowie Flächen-, Höhen- und Volumenberechnungen.
Bereitstellung in abgestimmten Formaten für GIS-, CAD-, BIM- oder Dokumentationsprozesse sowie optional im interaktiven Web-Viewer.
Wiederholte Erfassungen machen Veränderungen, Baufortschritte und Abweichungen nachvollziehbar.
Öffnen Sie ein interaktives Beispielmodell im Browser. Betrachten Sie das Gelände räumlich und nutzen Sie die digitale Datengrundlage für Strecken-, Flächen-, Höhen- und Volumenmessungen.
Mit hochauflösender RGB- und – je nach Aufgabenstellung – thermischer Sensorik erfassen wir Dächer, Fassaden, Tanks, Silos, Leitungen und technische Infrastruktur. Auffälligkeiten werden räumlich zugeordnet und nachvollziehbar dokumentiert.
Übersichts- und Detailaufnahmen werden entlang einer abgestimmten Flug- und Dokumentationsplanung erstellt.
Auffälligkeiten können in Übersichten markiert und mit Bildern, Positionen und ergänzenden Hinweisen dokumentiert werden.
Bereitstellung als geordnete Bilddokumentation, Bericht, Karte, Modell oder Datensatz für Fachabteilungen und externe Sachverständige.
Mit geeigneter Gassensorik können definierte Anlagen- und Geländebereiche systematisch auf Methan untersucht werden. Die Messwerte werden mit Flugposition und Messzeitpunkt verknüpft und unterstützen dabei, auffällige Bereiche für eine gezielte weitere Prüfung einzugrenzen.
Wichtig: Leistungsumfang, Messgrenzen und Aussagekraft werden vor dem Einsatz passend zu Sensor, Umgebung und Aufgabenstellung abgestimmt.
Methanmesswerte können entlang der dokumentierten Flugroute räumlich und zeitlich zugeordnet werden.
Definierte Anlagen- oder Geländebereiche werden nach einer reproduzierbaren Messplanung beflogen.
Auffällige Messbereiche werden dokumentiert und können anschließend mit geeigneten Verfahren am Boden weiter untersucht werden.
Ein Ansprechpartner koordiniert Sicherheitsanforderungen, Flugplanung, Datenerfassung, Auswertung und Übergabe.
BEGRAR sitzt in Ingolstadt und setzt Industrieprojekte in Bayern sowie nach Abstimmung deutschlandweit um. Senden Sie uns Standort, Aufgabenstellung und gewünschten Lieferumfang – wir prüfen die Machbarkeit.
Das Beispiel am Münster Ingolstadt zeigt die übertragbare Vorgehensweise: sichere Erfassung aus unterschiedlichen Perspektiven, strukturierte Detailaufnahmen und eine nachvollziehbare Dokumentation ohne flächendeckenden Gerüstzugang.
Je nach Aufgabenstellung liefern wir georeferenzierte 3D-Modelle, Punktwolken, Orthomosaike, Oberflächenmodelle, Konturlinien sowie Auswertungen für Strecken, Flächen, Höhen und Volumen. Formate und Genauigkeitsanforderungen werden vorab abgestimmt.
Wir stimmen Koordinatensystem, Detaillierungsgrad und Ausgabeformate auf den vorgesehenen Arbeitsablauf ab. Ob eine direkte Übernahme möglich ist, hängt von Zielsystem, Datenformat und gewünschter Bearbeitungstiefe ab.
Sie liefert strukturierte Übersichts- und Detailaufnahmen sowie – bei geeigneter Aufgabenstellung – thermische Daten. Auffälligkeiten können dokumentiert und räumlich zugeordnet werden. Eine fachtechnische Begutachtung erfolgt bei Bedarf durch entsprechend qualifizierte Fachpartner.
Die Messung kann auffällige Methanwerte entlang einer dokumentierten Flugroute erfassen und räumlich eingrenzen. Ob Konzentrationen quantifiziert oder konkrete Austrittsstellen lokalisiert werden können, hängt von Sensor, Entfernung, Wetter, Umgebung und Messplanung ab und wird projektspezifisch geklärt.
Das ist häufig möglich, hängt jedoch von Anlage, Sicherheitsbereichen, betrieblichen Abläufen, Flugraum und Gefährdungsbeurteilung ab. Der Einsatz wird deshalb vorab mit den zuständigen Ansprechpartnern abgestimmt.
Entscheidend sind Fläche beziehungsweise Objektgröße, Zugänglichkeit, Flugraum, Sicherheitsanforderungen, Sensorik, gewünschte Genauigkeit, Datenformate und Auswertungstiefe. Nach einer kurzen technischen Abstimmung erhalten Sie ein passendes Angebot.
Senden Sie uns Standort, Art der Anlage, gewünschte Leistung und das benötigte Ergebnis. Wir prüfen Sensorik, Sicherheitsanforderungen, Machbarkeit und den sinnvollen Projektumfang.