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BEGRAR GROUP GMBH

DROHNENLÖSUNGEN FÜR BOS

Früher wissen, was vor Ort passiert.

BEGRAR unterstützt Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben mit Luftaufklärung, georeferenzierten Lagebildern und einsatzfähigen Drohnensystemen – von der kurzfristigen Unterstützung bis zur eigenen Einheit und stationierten Vorauserkundung.

BOS-NOTFALLNUMMER
08459 5719 558

WANN BEGRAR UNTERSTÜTZT

Drei Situationen. Drei unterschiedliche Ziele.

Der Leistungsumfang richtet sich nicht nach einer bestimmten Drohne, sondern nach der Information oder Fähigkeit, die Ihrer Organisation heute fehlt.

01 · EINSATZ

Im Einsatz fehlen Informationen

Die Lage ist unübersichtlich, ein Bereich gefährlich oder der eigenen Einheit fehlen kurzfristig Kapazität und Sensorik. Ziel ist ein schnelleres Lagebild für die nächsten Maßnahmen.

02 · VORSORGE

Für Planung fehlen aktuelle Geodaten

Gelände, Gewässer, Deiche oder kritische Infrastruktur sollen aktuell und vermessbar abgebildet werden. Ziel ist eine belastbare räumliche Planungsgrundlage.

03 · FÄHIGKEIT

Eine eigene Drohnenfähigkeit soll entstehen

Technik allein reicht nicht. Betrieb, Rollen, Ausbildung, Datenwege und neue Anwendungen müssen zu einer einsatzfähigen Struktur verbunden werden.

NUTZBARE ERGEBNISSE

Entscheidungsgrundlagen statt unsortierter Rohdaten.

Je nach Aufgabe: Live-Lagebild · RGB- und Wärmebilddaten · georeferenzierte Dokumentation · Orthofoto und Lagekarte · 3D-Modell oder digitaler Zwilling · Höhen-, Flächen- und Volumenmessungen · strukturierte Einsatzdokumentation.

Format, Empfänger, Übertragungsweg und weitere Verwendung werden vor dem Einsatz oder Projekt gemeinsam festgelegt.

KONKRETE ANWENDUNGEN

So wird aus Luftdaten ein operativer Vorteil.

Zwei Beispiele zeigen, wie unterschiedlich der Kundennutzen sein kann: ein früheres Lagebild im Einsatz und eine vermessbare Grundlage für Vorsorge und Planung.

01 · DROHNEN-DOCK

Vorauserkundung, bevor die ersten Kräfte eintreffen.

Nach einer Alarmierung kann die stationierte Drohne im genehmigten Betriebsmodell zur Vorauserkundung starten. Live- oder Wärmebilder unterstützen eine frühere Einschätzung der Lage.

  • Ausmaß und Ausbreitung erkennen
  • Zufahrten und Gefahrenbereiche prüfen
  • Kräftebedarf früher einschätzen
  • Daten an Leitstelle oder Einsatzführung übergeben
02 · HOCHWASSERSCHUTZ

Digitaler Zwilling als räumliche Planungsgrundlage.

Eine georeferenzierte Befliegung bildet Gelände, Gewässer, Deiche, Gebäude und kritische Infrastruktur aktuell und vermessbar ab.

  • Höhen, Senken und potenzielle Abflusswege
  • Rückhalteräume und gefährdete Infrastruktur
  • Zufahrts- und Aufstellflächen
  • Veränderungen durch Vergleichsbefliegungen
DREI FORMEN DER ZUSAMMENARBEIT

Vom zusätzlichen Lagebild bis zur eigenen Fähigkeit.

Der passende Leistungsumfang richtet sich nach dem fehlenden Ergebnis oder der fehlenden Fähigkeit – nicht nach einer bestimmten Drohne.

1

Einsatzunterstützung

BEGRAR ergänzt bestehende Strukturen mit Flugleistung, Sensorik oder Datenauswertung – kurzfristig oder für einen geplanten Einsatz.

2

Planung und Datenprojekte

Geplante Befliegungen liefern Lagekarten, Orthofotos, 3D-Modelle, digitale Zwillinge und wiederholbare Zustandsaufnahmen.

3

Aufbau und Weiterentwicklung

Enablement eigener Einheiten, Betriebskonzepte, Ausbildung, Beschaffungsbegleitung, Dock-Systeme sowie Forschungs- und Entwicklungsprojekte.

KLARER ABLAUF

Vom Einsatzproblem zum nutzbaren Ergebnis.

Sie müssen keine technische Spezifikation mitbringen. Ausgangspunkt ist die Information, Entscheidung oder Fähigkeit, die Ihrer Organisation heute fehlt.

01 · AUFGABE KLÄREN

Welches Ergebnis wird benötigt?

Welche Entscheidung, Maßnahme oder Fähigkeit soll das Drohnensystem unterstützen?

02 · MACHBARKEIT

Rahmen gemeinsam festlegen.

Einsatzort, Zeit, Luftraum, Wetter, Datenschutz, Sensorik, Datenwege und Rollen abstimmen.

03 · UMSETZEN

Testen, übergeben, verbessern.

Einsatz oder Pilotbetrieb durchführen und Erkenntnisse in Standards überführen.

Integration statt Parallelbetrieb: Bestehende Führungsstrukturen bleiben maßgeblich. Rollen, Ansprechpartner, Datenempfänger, Zugriffsrechte und Speicherwege werden vorab festgelegt. BEGRAR empfiehlt keine technische Lösung ohne erkennbaren operativen Nutzen.

HÄUFIGE FRAGEN

Was für BOS-Drohnenprojekte vorab geklärt werden muss.

Das hängt von Einsatzort, Verfügbarkeit, Wetter, Luftraum, Sensorik und rechtlichen Voraussetzungen ab. Eine feste Reaktionszeit wird nur vereinbart, wenn dafür ein entsprechendes Bereitschaftsmodell besteht.

Ja – etwa durch zusätzliche Flugkapazität, besondere Sensorik, georeferenzierte Datenerfassung, Auswertung oder Unterstützung bei Standards und Ausbildung.

Datenarten, Empfänger, Übertragungswege, Zugriffsrechte, Speicherorte und Löschfristen werden vor dem Projekt definiert.

Im BOS-Bereich vor allem dann, wenn nach einer Alarmierung schnell ein erstes Luftlagebild benötigt wird. Voraussetzung sind ein geeignetes Einsatzgebiet, gesicherte Daten- und Energieverbindungen, klare Verantwortlichkeiten sowie ein technisch und luftrechtlich tragfähiges Betriebskonzept.

ZWEI WEGE ZUR UNTERSTÜTZUNG

Akuter Bedarf oder geplantes Vorhaben?

Für akute Einsatzanfragen prüfen wir Verfügbarkeit, Einsatzort und konkrete Machbarkeit unmittelbar. Eine garantierte Reaktionszeit besteht nur im Rahmen eines vereinbarten Bereitschaftsmodells.

Für geplante Vorhaben beschreiben Sie bitte Problem, Standort, Zeithorizont und benötigtes Ergebnis über das Formular.

BOS-Notfallnummer

08459 5719 558

Standort

Dorfstraße 1 · 85051 Ingolstadt

Geplantes Vorhaben

Problem und gewünschtes Ergebnis über das Formular beschreiben.

GEPLANTES VORHABEN

Welches Problem soll aus der Luft gelöst werden?

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